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Stechuhren — 4 Kommentare

  1. Pingback:Mit dem Obstkorb ist es nicht getan! – Ronalds Notizen

  2. Nun, ich muss zuge­ben, dass mein Zeit­ma­nage­ment als ver­bes­se­rungs­wür­dig ein­zu­stu­fen ist. Glück­li­cher Weise bin ich nur mir, aber kei­nem Arbeit­ge­ber, Rechen­schaft schul­dig, doch die Selb­stän­dig­keit hat natür­lich neben eini­gen Vor­tei­len auch gra­vie­rende Nach­teile: Das Ein­kom­men ist unter Umstän­den unre­gel­mä­ßig, man muss sich sel­ber moti­vie­ren und dis­zi­pli­nie­ren, man hat einen Hau­fen Kos­ten am Arsch … Es ist nicht immer rosig, zumin­dest in bestimm­ten Bran­chen nicht.

    Was du beschreibst, kann ich aber gut nach­voll­zie­hen. In der Zeit, als du den Blog­ar­ti­kel ver­fasst hast, war ich ja auch noch ange­stellt. Wehe, ich kam mor­gens zwei Minu­ten zu spät. Aber zu Fei­er­abend hieß es oft genug: »Wie, ihr wollt schon gehen? Macht euch die Arbeit kei­nen Spaß?« Frei­tags wurde man grund­sätz­lich, wenn irgend­wie mög­lich, vom frü­hen Fei­er­abend abge­hal­ten. Und das habe ich mir jetzt alles nicht aus­ge­dacht, das habe ich wirk­lich genau so erlebt.

    Und dazu kommt noch: Der dama­lige Arbeit­ge­ber war ein Chaot und Alko­ho­li­ker. Herz­li­chen Glück­wunsch und Prost Mahlzeit.

    • Tja, Haupt­sa­che, dass die Toi­let­ten aus­gie­big nach Pfir­si­chen rie­chen, wie es dort der Fall war! Das, was du über Selbst­stän­dig­keit schreibst, kann ich aber gut nachvollziehen.

  3. Pingback:Der Warmduscher | Sackmühle

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