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Stechuhren — 3 Kommentare

  1. Nun, ich muss zugeben, dass mein Zeitmanagement als verbesserungswürdig einzustufen ist. Glücklicher Weise bin ich nur mir, aber keinem Arbeitgeber, Rechenschaft schuldig, doch die Selbständigkeit hat natürlich neben einigen Vorteilen auch gravierende Nachteile: Das Einkommen ist unter Umständen unregelmäßig, man muss sich selber motivieren und disziplinieren, man hat einen Haufen Kosten am Arsch … Es ist nicht immer rosig, zumindest in bestimmten Branchen nicht.

    Was du beschreibst, kann ich aber gut nachvollziehen. In der Zeit, als du den Blogartikel verfasst hast, war ich ja auch noch angestellt. Wehe, ich kam morgens zwei Minuten zu spät. Aber zu Feierabend hieß es oft genug: »Wie, ihr wollt schon gehen? Macht euch die Arbeit keinen Spaß?« Freitags wurde man grundsätzlich, wenn irgendwie möglich, vom frühen Feierabend abgehalten. Und das habe ich mir jetzt alles nicht ausgedacht, das habe ich wirklich genau so erlebt.

    Und dazu kommt noch: Der damalige Arbeitgeber war ein Chaot und Alkoholiker. Herzlichen Glückwunsch und Prost Mahlzeit.

  2. Pingback: Der Warmduscher | Sackmühle

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