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Kommentare

Kaffee aus Togo — 6 Kommentare

  1. Das ist lei­der mit vie­len Pro­duk­ten so. Es ist traurig.

    Ich habe mal vor vie­len Jah­ren das Buch „Vom Mythos des Hun­gers“ gele­sen, das mir sämt­li­che Illu­sio­nen zu gerech­ter Wirt­schaft, Armut, so genann­ten Dritt­welt­län­dern etc. geraubt hat. Das Buch ist zwar jetzt schon Jahr­zehnte alt, aber das meiste (vor allem das dahin­ter ste­hende Prin­zip) dürfte immer noch voll gül­tig sein. Ob es eine neuere Auf­lage gibt, weiß ich nicht. („Vom Mythos des Hun­gers“ von Joseph Col­lins, Fran­ces Moore Lappé)

  2. Das Buch, wel­ches als Quelle für mein im Ouag­adou­gou-Blog zitier­tes Refe­rat diente, hieß „Hun­ger und Pro­fit. Agro­busi­ness in Afrika“ von Bar­bara Din­ham und Colin Hones (Hei­del­berg & Braz­z­a­ville 1986).
    Danke für’s Verlinken!

  3. Der Begriff „Kaf­fee­er­satz“ ist miß­ver­ständ­lich, er wird gemein­hin für Kaf­fee­sur­ro­gate wie Malz­kaf­fee, Korn­kaf­fee etc. ver­wen­det. Lös­li­cher Kaf­fee besteht aus Bohnenkaffee.
    Ich mag Instant-Cof­fee auch nicht, aber ver­mut­lich sind die Trink­ge­wohn­hei­ten in vie­len Län­dern der­ar­tig aus­ge­prägt, dass du auch bei inlän­di­scher Ver­ar­bei­tung kei­nen Boh­nen­kaf­fee erhal­ten hät­test. Wie in dem ande­ren Blog­bei­trag beschrie­ben, wurde in Tan­sa­nia ver­sucht eine Fabrik für lös­li­chen Kaf­fee zu grün­den. Röst­kaf­fee wäre wesent­lich ein­fach zu pro­du­zie­ren gewesen.
    Aber viel­leicht hast du ja einen Zukunfts­markt ent­deckt – man müsste mal mit einer Röst­ma­schine nach Togo reisen. 🙂

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