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Kommentare

Weihnachten ist eine gigantische Massenhysterie — 5 Kommentare

  1. Sel­ten (oder noch nie) solch eine sowohl treff­si­chere wie kurze Cha­rak­te­ris­tik des gan­zen Weih­nachts­rum­mels gele­sen! Kompliment!

    • Danke! Ich muss aber geste­hen, dass ich meine, solch eine ähn­li­che Beschrei­bung des Weih­nachts­rum­mels irgendwo auf­ge­schnappt zu haben. Eine Suche brachte aber kein Ergeb­nis, also beschloss ich, aus der Erin­ne­rung und unter Zuhil­fe­nahme eige­ner Erfah­run­gen eine eigene Auf­fas­sung des­sel­ben zu verfassen.

    • Nun, so schwarz sehe ich das nicht. Wenn sich der/​die gemeine Deut­sche etwas nicht neh­men lässt, dann sind das Rasen auf der Auto­bahn, den Fleisch­kon­sum, die Urlaubs­rei­sen und – Weih­nach­ten. Aber wenn selbst die Sil­ves­ter­knal­le­rei und -böl­le­rei, die ich vor einer Weile noch als fünf­ten Punkt ergänzt hätte, Umfra­gen zufolge nicht mehr so beliebt ist, besteht Hoffnung!

      Wir könn­ten aber vie­les anders machen. So könn­ten wir, anstatt alles bei dem gro­ßen Online-Händ­ler zu bestel­len und damit die Müll­berge zu erhö­hen, in loka­len Geschäf­ten ein­kau­fen, wir könn­ten hei­mi­sche Künst­ler/-innen unter­stüt­zen, indem wir bevor­zugt ihre Werke kau­fen. Oft ist das sogar bei ihnen selbst mög­lich! Und wir könn­ten, anstatt schnell eine E-Mail oder eine Bot­schaft über soziale Netz­werke zu ver­brei­ten, mal wie­der zu Brief­pa­pier oder wenigs­tens zu einer Karte und einem Stift, viel­leicht sogar zu einem Fül­ler grei­fen, um unsere Grüße zu ver­sen­den!

      All das und mehr könnte sogar zu mehr Besinn­lich­keit beitragen.

  2. Pingback:Weihnachtliche Schmuckelemente gesucht? – Setzfehler

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