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Kommentare

Wir Schweinedeutsche — 14 Kommentare

  1. Gut zusam­men­ge­fasst
    Aber es ist ins­ge­samt lei­der doch ein sehr trau­ri­ges Thema. Es täte uns allen gut, wenn wir weni­ger Fleisch essen und vor allem weni­ger bil­li­ges Schwei­ne­fleisch. Selbst das beste Schwei­ne­fleisch ent­hält Stoffe, die bei­spiels­weise ent­zün­dungs­för­dernd sind. Es gibt gute Gründe, weni­ger davon zu essen (oder viel­leicht auch gar nichts davon).

  2. Sehr gut, ich kann dem nur voll zustimmen. 

    – Grau­en­hafte Mastbetriebe
    – fürch­ter­li­che Schlachtmethoden
    – qual­volle Tiertransporte
    – Fett­lei­big­keit, Gicht und Rheu­ma­tis­mus auf­grund von hohem Fleischkonsum:
    über diese Dinge regt sich offen­sicht­lich nie­mand die­ser rech­ten Schwei­ne­ba­cken auf.

    • Warum soll­ten sie auch? Wie eine Unter­su­chung ergab, essen AfD-Unter­stüt­zer öfter Fleisch als der Durch­schnitts­bür­ger, außer­dem hal­ten sie es „für weni­ger wich­tig […], für andere da zu sein“, dafür haben sie aber „mehr Sor­gen um die eigene Alters­ver­sor­gung sowie um die eigene und all­ge­meine wirt­schaft­li­che Situation“.

      Ob sich dar­aus fol­gern lässt, dass der gemeine Schwei­ne­deut­sche, lang­fris­tig gese­hen, viel­leicht gar nicht so viel von sei­ner Alters­ver­sor­gung haben wird, weil er sich auf­grund des hohen Fleisch­kon­sums schon vor­her „abge­schafft“ hat?

      • Passt zu ihnen: Fleisch för­dert Aggres­sio­nen! Das mer­ken die nur nicht. Die den­ken, das kommt von der Poli­tik und all dem. Tja, so schaf­fen die sich sel­ber ab.

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