„Greetings to You“ von Warren Buffett

Der Milliardär verschenkt Geld

Spam-VerbotszeichenDer Autor staunte nicht schlecht, als er von einem seiner E-Post-Anbieter die Information erhielt, dass sich in seinem Spam-Ordner auf dem Server eine Nachricht von Warren Buffett mit dem Betreff „Greetings to You“ befindet, die eine Geldspende verspricht. Allerdings kommt diese Nachricht aus Kasachstan, was der Autor merkwürdig findet. Unter anderem. Lesen? Auf Titel klicken!

Stopp TTIP und CETA! (Aktualisiert!)

Bürgerklage gegen CETA (Aktualisierung vom 30. Mai 2016)

Vor längerer Zeit nahm der Autor an einer der vielen Petitionen teil, die sich gegen TTIP und CETA richten, also gegen die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (Transatlantic Trade and Investment Partnership, kurz TTIP) und gegen das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (Comprehensive Economic and Trade Agreement, auch Canada – EU Trade Agreement, kurz CETA) richten. Er erhielt sogar eine Antwort! Inzwischen jedoch wird eine Bürgerklage gegen CETA vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht. Der Autor informiert. Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Ein Bett für Edward Snowden

oder (Whistle-)Blowing in the Wind?

I don’t want to live in a world where everything I say, everything I do, everyone I talk to, every expression of creativity and love or friendship is recorded.

(Edward Snowden in einem Video auf Free Snowden)

To sin by silence, when we should protest, makes cowards of men.

(Anfang des Gedichts „Protest“ von Ella Wheeler Wilcox, US-amerikanische Schriftstellerin, * 1850, † 1919, zitiert nach der Ella Wheeler Wilcox Society. Es existiert auch die Version mit dem Anfang „To sit in silence“.)

Unsere Regierung verweigert Edward Snowden weiterhin Asyl. Am kommenden Jahrestag seiner Enthüllungen, am 6. Juni, sollen daher nach Campact Menschen aus ganz Deutschland zeigen, dass er bei ihnen willkommen ist, und als Zeichen der Solidarität ein Schild an die Tür hängen oder einen Aufkleber an ihrem Briefkasten anbringen. Die Botschaft lautet: Sollte er bei uns klingeln, bieten wir ihm ein Bett an. Damit soll der Bundesregierung klargemacht werden, dass wir ihn aufnehmen wollen und es ablehnen, dass sie ihm Schutz verwehrt. Der Autor wirft einen Rückblick auf den Abhörskandal, erläutert die rechtliche Situation Snowdens in Bezug auf das Aufenthaltsrecht und einer Auslieferung an die USA und macht sich Gedanken über diese Aktion, bei der es keineswegs nur um die Person Snowdens geht, er aber auch eine große Gefahr sieht. Lesen? Auf Titel klicken!

Der Wirt

(Sommersonnenwende, vierzehnter Teil) Er musste kurz eingeschlafen sein. Die Kerzen sind fast heruntergebrannt, die schöne rothaarige Frau ist verschwunden. Um ihn herum Stille. Ein Blick aus dem Fenster sagt ihm, dass es langsam Morgen zu werden scheint. Er erhebt sich mühsam. Im Hauptraum ist der Wirt mit Aufräumarbeiten hinter seinem Tresen beschäftigt; er blickt kurz auf. „Na, Meesta, wie jeht … Lesen? Auf Titel klicken!

Hut ab!

Dilma Rousseff zum Abhörskandal vor den Vereinten Nationen

Dilma Rousseff 2009

Dilma Rousseff 2009 (Autor: Agência Brasil)

Während sich deutsche und andere Politiker im Zusammenhang mit der Abhör- und Spionageaffäre als unwissend geben und daher kaum zu energischen Protesten gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien neigten, zeigte die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff am 24. September 2013 in einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen weitaus mehr Mut. Hut ab, kann man da nur sagen! Hier ihre Rede in Auszügen: Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite Abhörskandal, war da was?

Oder: Wie gehen wir mit unseren Daten um?

Diejenigen, die bereit sind, wesentliche Freiheiten aufzugeben, um zeitweilig Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.

(Benjamin Franklin, * 1706, † 1790, US-amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann)

Edward Snowdens Enthüllungen, Daten-, Spionage- und Abhörskandal: War das was? Ein Aufschrei oder Proteste dagegen waren kaum zu vernehmen, selbst von unserer Regierung nicht, die abwiegelte. Sind uns unser Datenschutz, unsere Freiheit und der Schutz unserer Privatsphäre so egal? Es scheint so! Lesen? Auf Titel klicken!

Jobs

Von der Verwendung eines Worts

Wir leben in einer Zeit der Konkurse und Firmenschließungen. Ein Unternehmen kann, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr weitergeführt werden. Dahinter stehen immer auch Arbeitsplätze, die verloren gehen: Oft langjährige Mitarbeiter stehen in Zukunft auf der Straße. Dahinter wiederum steht persönliches Leid. Ist die Verwendung des Worts „Jobs“ in diesem Zusammenhang gerechtfertigt? Lesen? Auf Titel klicken!

Auge um Auge

Gedanken zur Tötung von Osama bin Laden

Der Tod ist immer ein Ereignis, das traurig macht. Traurig machen sollte! Das weiß jeder, der schon einmal einen Menschen, der einem nahestand, verloren hat, noch dazu, wenn der Tod gewaltsam eintrat. Aber auch, wenn Osama bin Laden wohl keinem der Leserinnen und Leser dieser Notizen sympathisch gewesen sein dürfte oder gar nahestand, und ob der Tatsache, dass es bisher keine tatsächliche Bestätigung dafür gibt, soll die Frage erlaubt sein, ob dessen gemeldeter und zudem gewaltsamer Tod einen Grund der Freude darstellt, darstellen kann und sollte. Lesen? Auf Titel klicken!

Wörter der Liebe

… oder Liebe meine Wörter!

Der US-amerikanische Psychologe und Sprachwissenschaftler James W. Pennebaker zählte Wörter in vierminütigen sogenannten „Speed-Datings“, während derer Partnersuchende sich für vier Minuten gegenübersitzen, um Gemeinsamkeiten herauszufinden. In einer zweiten Studie untersuchte er über zehn Tage lang das Chat-Verhalten von Paaren. Dabei kam er zu überraschenden Erkenntnissen. Lesen? Auf Titel klicken!