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Salvador da Bahia — 4 Kommentare

  1. Ach ja, es ist aber auch schwie­rig, in einer glo­ba­li­sier­ten Welt (was für ein Wort­spiel und was für ein Unsinn!), immer alles rich­tig zu machen. Ver­su­che, wenigs­tens sprach­lich alles zu ver­ein­fa­chen, näm­lich durch eine ver­ein­heit­lichte Welt­spra­che, führ­ten zu nichts, weil dadurch alles nur noch schwie­ri­ger gewor­den wäre. Ich glaube, es gab meh­rere Anläufe, wobei Espe­ranto viel­leicht die bekann­teste Kunst­spra­che ist.

    Und schon mögen wohl so man­che üblen Zeit­ge­nos­sen davon träu­men, die ganze Welt sei teutsch mit har­tem t am Anfang. Na ja, wenigs­tens in Teutsch­land soll doch bitte schön alles teutsch sein, mit Aus­nahme des lecke­ren aus­län­di­schen Essens.

    Aber im Ernst: Über aus­län­di­sche Aus­spra­chen, Sit­ten und Gebräu­che herrscht doch hier­zu­lande eine erschre­ckende Unwis­sen­heit. Ich kann mich da lei­der auch nicht ganz aus­schlie­ßen, obwohl ich an frem­den Kul­tu­ren recht inter­es­siert bin. Nun ja, mein Eng­lisch ist gar nicht so schlecht, Fran­zö­sisch hatte ich mal in der Schule, zeigte in die­sem Fach aller­dings nur man­gel­hafte Leis­tun­gen, und da hört es dann auch schon auf. Das Ita­lie­ni­sche zu ler­nen, könnte ich mir noch vor­stel­len, da ich Latein in der Schule hatte und mir die Spra­che von daher wohl nicht ganz so schwer fal­len würde. Ich mag auch den Klang sehr gern. Aber Spa­nisch, Por­tu­gie­sisch und womög­lich noch Tür­kisch? Puh, nä, ist bestimmt anstren­gend zu lernen.

    Dann lie­ber Pro­gram­mier­spra­chen, da bin ich schon neu­gie­ri­ger. Perl-Kennt­nisse mal end­lich wie­der auf­fri­schen und erwei­tern, Python und Ruby dazu­ler­nen und dann natür­lich mich in C-Spra­chen fit machen: das wärs. Und ich schreibe wärs nicht mit Apo­stroph, weil ich hier unter Linux nicht weiß, wie ich Son­der­zei­chen auf der Tas­ta­tur ein­ge­ben kann.

    • Natür­lich kann man nicht alle Spra­chen ken­nen, aber wenn jemand berufs­mä­ßig aus frem­den Län­dern berich­tet, sollte sie/​er sich auch in die­ser Hin­sicht vor­be­rei­ten. Aber es hat sich, all­ge­mein gesagt, ver­bes­sert: Grobe Schnit­zer bei der Aus­spra­che von etwa Spie­ler­na­men kamen bis­lang nur rela­tiv sel­ten vor. Aller­dings gehen mir inzwi­schen immer mehr die grau­en­haf­ten Unfä­hig­kei­ten von Meh­met Scholl und Mat­thias Opden­hö­vel im Ers­ten und von Oli­ver Kahn und Oli­ver Welke im Zwei­ten auf den Keks, die, anstatt kor­rekt ein­ge­lei­tete Neben­sätze zu for­mu­lie­ren, diese nur mit „wo“ bil­den kön­nen; siehe hier „Alles wo oder wie?“.

      Was die Son­der­zei­chen unter Linux angeht: Der Apo­stroph ‚ lässt sich auch mit der Tas­ta­tur ein­ge­ben oder mit­tels & #x2019 oder & rsquo;. Die Anfüh­rungs­zei­chen „ und “ las­sen sich wie in Win­dows in HTML mit­tels & bdquo; und & ldquo; ein­fü­gen, wobei die Leer­zei­chen nach & nur zu Dar­stel­lungs­zwe­cken ein­ge­fügt wur­den und zu löschen sind.

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