Der Autor macht sich Gedanken über aussterbende und ausgestorbene Wörter im Allgemeinen und den „Pomadenhengst“ im Besonderen.
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Schlagwort-Archive: wort
Holocaust
Ich kann das Wort nicht mehr hören: Holocaust! Wir verwenden es seit dem gleichnamigen Film inzwischen ausschließlich, um etwas auszudrücken, wofür einem die Worte fehlen. Oder fehlen sollten: für den Massenmord an Juden während des Faschismus in Deutschland. Als hätten … Weiterlesen →
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Die Wahrheit und die Mitte
Ich mag es nicht, wenn man sagt: „Die Wahrheit liegt in der Mitte“. Die Mitte ist das Problem.
(Eins von vielen guten Zitaten aus dem Hörspiel „Die Menschen — genau wie im realen Leben — sind unterschiedlich“ von Franziska Müller und Tobias Lambrecht, Regie: Johannes Mayr, Produktion: Schweizer Radio DRS 2011.)
The Truth and the Middle
I do not like it when they say: “The truth lies in the middle”. The middle is the problem.
(One form many good citations from the radio play “Die Menschen — genau wie im realen Leben — sind unterschiedlich” by Franziska Müller and Tobias Lambrecht, direction: Johannes Mayr, production: Swiss Radio DRS 2011.)
Outsourcing
Der Autor macht sich seine Gedanken über einen Begriff, der seit den 1980er-Jahren auch hierzulande bekannt ist: Outsourcing.
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Ein Stuhl
»Was ist das?« — »Ein Stuhl!« — »Das weiß ich. Aber warum steht er da?«
(Peter Handke: „Zur Aufführung von »Quodlibet«“ in „Stücke 2“, Frankfurt am Main 1973 u. a., Seite 176)
A Chair
“What is that?” — “A chair!” — “I know that. But why is it standing there?”
(Peter Handke: “Zur Aufführung von »Quodlibet«” in “Stücke 2”, Frankfurt am Main, Germany 1973 and later, page 176, translated by the blogger)
Steak’s und etwas mehr …
Deppenapostrophe, Idiotenleerzeichen und andere Katastrophen
Deppenapostrophe, Idiotenleerzeichen, Fälle von Denglisch und andere schriftsprachliche Merkwürdigkeiten, um nicht zu sagen: Katastrophen, begegnen der grammatisch, orthografisch und auch typografisch versierten Leserschaft immer wieder. Hier eine Sammlung solcher Missgeschicke (oder Dummheiten?), die bei neuen Funden stetig ergänzt wird!
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Wörter der Liebe
… oder Liebe meine Wörter!
Der US-amerikanische Psychologe und Sprachwissenschaftler James W. Pennebaker zählte Wörter in vierminütigen sogenannten „Speed-Datings“, während derer Partnersuchende sich für vier Minuten gegenübersitzen, um Gemeinsamkeiten herauszufinden. In einer zweiten Studie untersuchte er über zehn Tage lang das Chat-Verhalten von Paaren. Dabei kam er zu überraschenden Erkenntnissen.
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Arschfax
Jeder hat es wohl schon gesehen, aber weiß jemand, was ein Arschfax ist? Einige Wortneuschöpfungen aus den Szenesprachen, aufgelistet im Szenesprachenwiki, einem Gemeinschaftsprojekt von Dudenverlag und Trendbüro, sind schon sehr fantasievoll! Hier eine kleine Auswahl besonders oder, wie im ersten Beispiel, wenig gelungener Ausdrücke (Erklärungen teilweise gekürzt und bearbeitet):
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MySchwachSinn
Das Präfix „My“ und die Binnenmajuskel
Das Präfix „My“ und die schriftsprachliche Eigenart, eine Binnenmajuskel zu verwenden, scheinen zeitgemäß und „modern“ geworden zu sein. Aber was wollen uns deren Schöpfer damit eigentlich sagen?
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Sambafußball
Was gehen sie einem langsam auf die Nerven: die Reporter aus den Stadien und die sogenannten „Experten“ in den Fernsehstudios! Sie vermiesen jedes Spiel der brasilianischen Fußball-Nationalmannschaft, verunglimpfen sie praktisch. Immer wieder muss es bei den Brasilianern Sambafußball sein! Der Autor ist sauer.
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