Kaffee aus Togo

(Nein, nicht vom unsäglichen Kaffee oder Coffee „to go“ — manchmal findet man sogar ein „Café to go“: Kann man dann also gleich den ganzen Laden mitnehmen? — soll hier die Rede sein, dazu gibt es inzwischen viele andere Blogs, sondern tatsächlich von Kaffee aus Togo, dem Land!)

Vom Kaffeegenuss in Kaffee anbauenden Ländern

Unsere Weltwirtschaftsordnung schafft Merkwürdigkeiten, die es teilweise schon gab, bevor der Begriff der Globalisierung in unseren Sprachgebrauch trat: In Togo wird auch Kaffee angebaut. Aber was bekommen Sie, wenn Sie dort einen Kaffee bestellen? Pulverkaffee! Lesen? Auf Titel klicken!

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Die Einladung

Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskieren wirst, wie ein Narr auszusehen für Liebe, für Deinen Traum, für das Abenteuer am Leben zu sein. Lesen? Auf Titel klicken!

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Redakteure

von Kurt Tucholsky

Der Redakteur ist ein fest angestellter Literat […] Journalist ist zu eng. Ich will den Redakteur nach zwei Seiten hin untersuchen: in seiner Stellung zum Verleger und in seiner Stellung zu den Mitarbeitern: zu den nicht fest angestellten Schriftstellern. Lesen? Auf Titel klicken!

We Choose the Moon

Vor etwas mehr als 40 Jahren betraten die ersten Menschen im Zuge der Mission Apollo 11 den Mond. Man kann zu dieser Aktion stehen, wie man will, zum Beispiel auch durchrechnen, was man mit all dem Geld, das dafür ausgeben wurde, anstellen könnte. John Wilford berechnet in seinem Buch „Der Mensch verlässt die Erde“ aus dem Jahre 1969 die Gesamtkosten mit 23.915,9 Millionen US-$, … Lesen? Auf Titel klicken!

Offener Brief an Roland Koch

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident!

Nachdem Sie als solcher bereits vor sieben Jahren, als es bundesweit noch eine rot-grüne Regierung gab, forderten: „Arbeit statt Stütze, Sprungbrett statt Hängematte“, haken Sie nun, wohl auch in Ihrer Eigenschaft als stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, nach: „In Deutschland gibt es Leistungen für jeden, notfalls lebenslang. Deshalb müssen wir Instrumente einsetzen, damit niemand das Leben von Hartz IV als angenehme Variante ansieht. Wir müssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung für die staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht, auch niederwertige Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung.“ Und weiter: „Politik muss die notwendige Härte haben, solche fordernden Elemente einzuführen und durchzusetzen, weil sie die Gegenleistung für eine sehr großzügige Unterstützung der Bürger und Steuerzahler sind.“ Lesen? Auf Titel klicken!

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Die besten Wünsche

An alle, die mir für 2009 die besten Wünsche gesendet haben: Das hat überhaupt nix gebracht! Schickt für 2010 bitte entweder Geld, Alkohol, Schokolade oder Benzingutscheine. (Aus den elektronischen Weihnachts- und Neujahrsgrüßen meines Bruders. Da ich selbst mit Benzingutscheinen nichts anfangen kann, würde ich die Wünsche für mich um „eine Frau“ ergänzen wollen, sogar mit „eine bestimmte Frau“, denn ich … Lesen? Auf Titel klicken!