Leerstelle

Leerzeichen, Lehrstelle oder Leerstelle, das ist bei dieser Anfrage einer/eines mir unbekannten Studierenden die Frage, oder etwa nicht?

Seminararbeit im Fach Psychologie über „[Thema entfernt]“ schreiben.
Das wichtigste ist, dass 40% Eigenreflexion ist, dh. es sollte eigen reflektiert werden. Zudem sollten bei der Aufgabe mind 2 aktuell Studien untersucht werden. Dabei sollte eine best. Substanz untersucht werden ( zB. Ritalin). 10 Seiten , dh. 18000-25000 Zeichen inkl. Lehrstelle schreiben.

Ob die Kandidatin/der Kandidat wohl später eine Leerstelle findet?

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (7)

Digital

Das Eigenschaftswort „digital“ ist ein Wort unserer Zeit. Sollte man meinen. Aber wussten Sie, dass es ursprünglich aus dem medizinischen Bereich kommt? Und in dem Sinn, in dem wir es heutzutage meist verwenden, aus dem Englischen? Lesen? Auf Titel klicken!

Vibrations

Vibrations oder Vibes oder sensed out oder Telepathie sind außersinnliche Schwingungen von einer Person zur anderen, zeit-, raum- und sprachunabhängige Übertragungen von Gedanken oder Gefühlen. Sie können kaum bewußt herbeigeführt werden; auch nicht immer werden Vibrations durch tiefen Blick in die Augen erreicht. Sie werden der Parapschychologie zugezählt. … Lesen? Auf Titel klicken!

Salvador da Bahia

Liebe Sportmoderatoren, Nachrichtensprecher, Reise- und andere Journalisten, ihr nervt langsam! Zum wiederholten Mal habt ihr während der zurzeit in Brasilien stattfindenden Fußballweltmeisterschaft die wunderschöne Stadt Salvador da Bahia als „Salvador de Bahia“ bezeichnet, wie von diversen Sportmoderatorinnen und -moderatoren und sogar aus dem Munde des Nachrichtensprechers von „heute“ im ZDF gehört. Und wenn selbst Reise- und andere Journalisten in ihren … Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (6)

Wie dramatisch!

Welch ein Drama, sagen wir manchmal, oder: wie dramatisch, und meinen damit ein aufregendes, erschütterndes oder auch trauriges Geschehen. Im Sport erleben wir manchmal ein dramatisches Finale oder ein dramatisches Spiel. Doch wissen wir eigentlich, was ein Drama ist und woher die Neigung, etwas als dramatisch zu bezeichnen, herrührt?
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Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (5)

Das schönste deutsche Wort

Nachdem vor Kurzem das Wort des Jahres 2013 gekürt wurde, nutzt der Autor diese Gelegenheit, auf ein bereits 2004 stattgefundenes Ereignis hinzuweisen. Dann wurde nämlich im Rahmen eines vom Deutschen Sprachrat und dem Goethe-Institut initiierten internationalen Wettbewerbs das schönste deutsche Wort gewählt. Nein, auch wenn das vom Veröffentlichungsdatum dieser Notiz her naheliegt, es sind nicht „Heiligabend“ oder „Weihnacht(en)“! Es ist das Wort „Habseligkeiten“. Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten (4)

Die Nikolausdecke

Nikolausdecke? Nie gehört, werden Sie vermutlich sagen. Wahrscheinlich aber schon einmal gesehen. Vielleicht ahnen Sie aber auch, dass damit nicht etwa eine Decke gemeint sein könnte, die sich jemand, als Nikolaus verkleidet, über die Schultern geworfen hat. Das wäre schon einmal richtig, zumal wir mit dem Nikolaus andere Gegenstände verbinden! Lesen? Auf Titel klicken!

Was Sie schon immer (nicht) wissen wollten

Labyrinth oder Irrgarten?

Zugegeben: Man kann sich schon böse verlaufen, irren und verirren! Nicht nur gedanklich, sondern auch körperlich gerät man in Situationen, aus denen es keinen Ausweg zu geben scheint, wie in einem Labyrinth. Oder wie in einem Irrgarten? Gibt es da überhaupt einen Unterschied? Lesen? Auf Titel klicken!

Favorite 140 Zeichen (19)

Ein halbes Dutzend „Ich hätte gern ein halbes Dutzend Chicken-Nuggets.“ „Haben wir nicht, es gibt nur sechs oder zwölf.“ Half a dozen “I’d like to have half a dozen chicken nuggets.” “We don’t have a half dozen, there are only six or twelve.” … Lesen? Auf Titel klicken!

Jobs

Von der Verwendung eines Worts

Wir leben in einer Zeit der Konkurse und Firmenschließungen. Ein Unternehmen kann, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr weitergeführt werden. Dahinter stehen immer auch Arbeitsplätze, die verloren gehen: Oft langjährige Mitarbeiter stehen in Zukunft auf der Straße. Dahinter wiederum steht persönliches Leid. Ist die Verwendung des Worts „Jobs“ in diesem Zusammenhang gerechtfertigt? Lesen? Auf Titel klicken!