Der Sucher
von Theobald Tiger alias Kurt Tucholsky
Such – such
suche immer nach dem Geld.
Dann kommt es an.
Such – such
such es auf der ganzen Welt! Weiterlesen →

von Theobald Tiger alias Kurt Tucholsky
Such – such
suche immer nach dem Geld.
Dann kommt es an.
Such – such
such es auf der ganzen Welt! Weiterlesen →
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident!
Nachdem Sie als solcher bereits vor sieben Jahren, als es bundesweit noch eine rot-grüne Regierung gab, forderten: „Arbeit statt Stütze, Sprungbrett statt Hängematte“, haken Sie nun, wohl auch in Ihrer Eigenschaft als stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, nach: „In Deutschland gibt es Leistungen für jeden, notfalls lebenslang. Deshalb müssen wir Instrumente einsetzen, damit niemand das Leben von Hartz IV als angenehme Variante ansieht. Wir müssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung für die staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht, auch niederwertige Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung.“ Und weiter: „Politik muss die notwendige Härte haben, solche fordernden Elemente einzuführen und durchzusetzen, weil sie die Gegenleistung für eine sehr großzügige Unterstützung der Bürger und Steuerzahler sind.“ Weiterlesen →
Ein Professor stand vor seiner Philosophieklasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen großen, leeren Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte nun, ob der leere Topf nun voll sei. Die Studenten bejahten es. Weiterlesen →
Fünfundfünfzig seit diesem Jahr:
Mir wird nicht angst und bange.
Und fehlt auch schon so manches Haar,
Braucht Tod, hoff’ ich, noch lange! Weiterlesen →
Eines Tages in Deutschland: Man stelle sich einmal vor, dass Angestellte einer Bankfiliale, denen gekündigt wurde, ihre Kasse leeren, indem sie Kunden mit Barschecks versorgen, Beschäftigte eines Supermarktes, der geschlossen werden soll, systematisch dessen Waren verbrauchen, Busfahrer an ihrem letzten … Weiterlesen →
Von Oskar Blumenthal
Das ist ein Jagen auf dieser Erden
nach Rang und Würden und gleißendem Schein.
Im hitzigen Fieber, etwas zu werden,
versäumen die Toren, etwas zu sein.
(aus Ludwig Reiners, Herausgeber: Der ewige Brunnen. Ein Volksbuch deutscher Dichtung, München 1955 und 2005)
Vorausgesetzt, man hat hier eine Wohnung gefunden! Die Nähe zur Innenstadt und die gute Verkehrsanbindung tragen wesentlich zur Attraktivität des Nordends bei.
Begeben wir uns auf einen kleinen Spaziergang durch das Viertel, in dem ich bis auf meine ersten beiden Lebensjahre durchgehend wohne. (Das Bild ganz oben zeigt eine Luftaufnahme des Nordends. Das rechte wirft einen Blick auf die Straße, in der der Autor wohnt.)
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Soso, einer meiner letzten Arbeitgeber besucht mich seit meiner Kündigung durch diesen hier also auch immer noch regelmäßig, was mir, als Nachtrag zu „Suchanfragen Mai 2009“, nach Auswertung meiner Logfiles nicht nur für diesen Monat auffällt. Ich sehe das mit gemischten Gefühlen. … Weiterlesen →
Es gibt Hörspiele, in denen ein Sachbuch ungemein passend umgesetzt wird. „Das Peter-Prinzip“ nach Laurence J. Peter und Raymond Hull, eine Produktion des Hessischen Rundfunks, gehört dazu.
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Vor etwa 15 bis 20 Jahren hierzulande noch unbekannt, ist das Wort „Mobbing“ aus unserem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. Zunächst nur in der Verhaltensforschung im Tierreich verwendet, erlangte es seine heutige Bedeutung erst spät. Doch woher kommt das Wort eigentlich?
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