Fehler sind wie Berge
Fehler sind wie Berge, man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet über die der anderen.

(Sommersonnenwende, sechster Teil) Er hatte sie nach dieser Nacht nicht mehr gesehen. Nicht, dass er nicht gewollt hätte, aber sie hatte sich nicht mehr gemeldet. Auch beim Spanier war sie nicht mehr erschienen, wie ihm der Wirt, der ihre Unterhaltung an … Weiterlesen →
Fehler sind wie Berge, man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet über die der anderen.
Kennen Sie BOOK? Nein? Diese Erfindung ist so genial (einfach), dass man sich fragt, warum sie nicht schon früher gemacht wurde:
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Nachdem sich der Betreiber dieser Notizen bereits mehrmals über Werber und Marketer lustig gemacht hat, so in „MySchwachSinn“, „Würfel Zucker“, „Der ADC und Schlingensief“ und nicht zuletzt in „Reklame“, wird es doch auch einmal Zeit, ein zumindest in seinen Augen gelungenes Resultat der ach so „kreativen“ Arbeit dieser Fachleute vorzustellen: der neue Programm-Chef!
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In Zeiten von E-Mail, SMS usw. müssten sie eigentlich längst verschwunden sein: die Ansichtskarten. Hand aufs Herz: Wann haben wir zuletzt eine erhalten oder gar selbst gesendet? Etwa mit dem Wortlaut „Bin gut angekommen“?
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(Sommersonnenwende, vierter Teil) „Und Sie suchen jetzt auch jemanden, der Sie eines Tages umbringt?“, fragt er sie, nachdem er von seiner Rauchpause zurückgekehrt war. Sie hatte sich inzwischen einem Mann zugewandt, der auf der anderen Seite ihres Hockers sitzt, was ihm einen … Weiterlesen →
Não pergunte as horas Pergunte o sentido da vida O que ele sente E se duvida Da existência da felicidade Pergunte se ele gosta De andar na areia no fim da tarde Se lê Rimbaud E se gosta de samba Pergunte a ele o que achou Da última exposição no MAM E o que … Weiterlesen →
von Kurt Tucholsky
Der Redakteur ist ein fest angestellter Literat […] Journalist ist zu eng. Ich will den Redakteur nach zwei Seiten hin untersuchen: in seiner Stellung zum Verleger und in seiner Stellung zu den Mitarbeitern: zu den nicht fest angestellten Schriftstellern. Weiterlesen →
von Theobald Tiger alias Kurt Tucholsky
Such – such
suche immer nach dem Geld.
Dann kommt es an.
Such – such
such es auf der ganzen Welt! Weiterlesen →
Hand aufs Herz: Wer hat angesichts der Schlagzeilen der letzten Tage unter anderem der vorgeblichen „Zeitung“ mit den großen Lettern nicht schon mindestens geglaubt, dass daran etwas sein könnte? Vor allem nach der Überschrift von gestern, die scheinheilig fragte, ob Kachelmann „das zuzutrauen“ sei?
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