Ronalds Notizen

Freitag, 25. November 2011

Outsourcing

Der Autor macht sich seine Gedanken zu einem Begriff, der seit etwa den 1980er-Jahren auch hierzulande bekannt wurde: Outsourcing.

Laut dem Wikipedia-Artikel „Outsourcing“ gibt es für den Ursprung des Worts zwei Erklärungen:

  1. Ableitung aus den englischen Begriffen „out“ (aus, draußen) und „source“ (Quelle, Ursprung) und
  2. Zusammenfassung des englischen Begriffs „Outside resource using“ (Quelle von außen benutzen). (Diese Erklärung scheint allerdings fast ausschließlich in der deutschsprachigen Literatur zu finden zu sein und wird als rein deutsche und fehlerhafte Erfindung kritisiert.)

Jedenfalls sind laut Wikipedia mit Outsourcing „alle Aktivitäten gemeint, die zu einer Verlagerung von Leistungs- oder Teilerstellungen nach außen“ und damit zu einer Auslagerung von Arbeitsplätzen und zu einer „Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen“ führen. Mein Duden, letzte, 25. Ausgabe, sagt, dass der Begriff aus der Wirtschaft stammt und „Übergabe von bestimmten Firmenbereichen an spezialisierte Dienstleistungsunternehmen“ bedeutet und outsourcen „ausgliedern, nach außen verlegen“.

Bei der Wahl zum deutschen Unwort des Jahres 1996 wurde der Begriff „Outsourcing“ von der Jury als „Imponierwort, das der Auslagerung/Vernichtung von Arbeitsplätzen einen seriösen Anstrich zu geben versucht“, bezeichnet, ergänzt Wikipedia. Allerdings nicht zum Unwort des Jahres gewählt, das wurde in diesem Jahr „Rentnerschwemme“, erinnere ich.

Das zur Bedeutung. So weit, so gut.

Wir kennen auch den Begriff „Human Resources“ für „Arbeitskräfte, Mitarbeiter eines Unternehmens“. Im zweiten Teil, der „(Betriebs-, Hilfs-)Mittel“ bedeutet, kommt auch das englische Wort „source“ vor. Wenn wir das Wort „Ressourcen“ eingedeutscht und alleine verwenden, schreiben wir es übrigens mit zwei s, da das Wort aus dem Französischen kommt und dort so geschrieben wird, empfahl mir mein Duden so nebenbei.

Und wir kennen das Wort „Humankapital“, das laut Duden die „Gesamtheit der wirtschaftlich verwertbaren Kenntnisse von Personen“ bezeichnet und 2004 sogar zum Unwort des Jahres gewählt wurde. „Human capital“ (englisch) steht für „Menschenkapital“.

Hm! Hat human nicht auch etwas mit Menschsein, Menschlichkeit zu tun?

Man könnte also Outsourcing frei mit „aus mit der Quelle“, „die Quelle ist draußen“ übersetzen und, wenn man boshaft wäre, mit „raus mit der Quelle“.

Wenn ich aber eine Quelle entferne, was sollte ich davon haben? Ich meine, diese ganzen Informationen hier ohne Quellen? ICH ohne (m)eine Quelle? Ohne meine Arbeitskräfte, mein menschliches Kapital?

Undenkbar, denke ich mir! Käme nie auf die Idee, mich oder Teile von mir auszu-, Pardon: outzusourcen (meine Rechtschreibkorrektur schlägt nicht an, also ist diese Schreibweise wohl erlaubt), nur um Kosten zu sparen!

Wer wäre ich dann noch?

(Siehe hier auch „Azubi oder Praktikant?“)

Mittwoch, 23. November 2011

Azubi oder Praktikant?

Abgelegt unter: Markt und Wirtschaft, Leben und Arbeiten — Ronald @ 19:19

Von moderner Arbeitsmarktpolitik und praxisnahem Personalmanagement-Wissen

Mann hinter Rechner (Microsoft Clip Art)

Das Klima auf dem Arbeitsmarkt verschärft sich immer mehr. Nicht nur, wem „aus betriebsbedingten Gründen“ gekündigt und wer darauf arbeitslos wurde, sondern auch viele im Berufsleben Stehende wissen ein Lied von der modernen Arbeitsmarktpolitik und der Wirtschaft zu singen. Es wird alles getan, um Personalkosten einzusparen. Eine Webseite liefert Vergleiche, ob zur Einsparung lieber ein Auszubildender (Azubi) oder ein Praktikant eingestellt werden sollte, und zeigt damit die Maxime der Sparsamkeit auf dem modernen Arbeitsmarkt selten so deutlich: Das Wort von der „Generation Praktikum“ wird plausibel.

Unsere Arbeitsmarktpolitik treibt seltsame Blüten. Firmen und Banken entlassen trotz riesiger Gewinne Personal. Ganze Abteilungen werden „outgesourct“ (welch herrliche Sprachschöpfung, siehe dazu hier auch „Outsourcing“), die noch Beschäftigten arbeiten bis zum Burn-out, der zur Corporate Identitiy geworden ist. Neueinstellungen sind nicht in Sicht, und bevor es darum geht, doch jemanden einzustellen, wenn es zu eng wird, startet zunächst der Kosten/Nutzen-Abgleich. „[…] schnell stellt sich die Frage, kann ich mir überhaupt einen Mitarbeiter leisten?“ (Zitat: PERWISS). Der „Spezialbeitrag für Webdesigner zum Einsatz von Arbeitskräften, um dem eigenen Zeitmangel zu begegnen“ (Zitat: „description“ der Seite im Head-Bereich des Seitenquelltexts) „Zeitmangel als Webdesigner = falsches Personalmanagement?“ des von der MA&T Unternehmensberatung betriebenen Portals „PERWISS Praxisnahes Personalmanagement-Wissen“ bietet einen solchen Abgleich an. Dort können sich Arbeitgeber — hier am Beispiel eines selbstständigen Webdesigners — orientieren, ob sie lieber einen Praktikanten, einen Auszubildenden, einen Freelancer, einen 400-Euro-Jobber (Minijobber) oder eine Vollzeitkraft einstellen sollten. Denn „Praktikant, Azubi, Freelancer oder gar eine Vollzeitkraft — egal für welches Beschäftigungsverhältnis sich entschieden wird, eine Abwägung der Vor- und Nachteile sollte unbedingt erfolgen.“

„Ganz gleich für welches Beschäftigungsverhältnis sich entschieden wird, sollte berücksichtigt werden, dass neben dem Bruttogehalt weitere Kosten wie Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, Steuern und Kosten für die Bereitstellung von Betriebsmitteln, anfallen können“, heißt es dort weiter. Und diese Kosten werden ausführlich aufgerechnet, einschließlich natürlich des Zeitfaktors hinsichtlich des Urlaubsanspruchs und möglicher Fehlzeiten durch Krankheit etc.

Selten wird die Maxime der Sparsamkeit auf dem modernen Arbeitsmarkt so offensichtlich und „praxisnah“ wie dort dargestellt! Das Wort von der „Generation Praktikum“ wird plausibel. Eines haben die Betreiber vom praxisnahen Personalmanagement-Wissen allerdings vergessen: den Zeitarbeitsmarkt! Mal kurz jemanden billig einstellen, um sie/ihn bei Nicht-Bedarf problemlos wieder zu entlassen. Wie konnte das nur einem Portal passieren, das doch so wirtschaftlich denkt! Doch nicht ganz so praxisnah?

Siehe auch:
Untersuchungsergebnisse des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen
„Berlin weitet die Minijobs aus“: Arbeitsmarkt: Mehr vom Falschen | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Ronalds Notizen: „Bewerbungen“ und „Soziales Klima immer eisiger

Freitag, 4. November 2011

Bewerbungen

Gedanken zur Stellensuche und zum Arbeitsmarkt

Wer arbeitslos und auf Stellensuche ist, kennt das: zig Bewerbungen, von denen man nie wieder etwas hört. Nachdem sich der Autor bereits zweimal erfolglos auf das seit dem 13. Juli 2011 auf verschiedenen Stellenbörsen, darunter auch der der Bundesagentur für Arbeit eingestellte Stellenangebot Korrektor/-in bei der Firma Eichhorn GmbH & Co. KG ([sic!] Eichhorn GmbH & Co.KG. - konsequent digital - Startseite) beworben hat, fragt er sich natürlich, ob die überhaupt jemanden einstellen wollen (oder Superman höchstpersönlich?), und beschließt, in einem offenen Brief einige Gedanken zur Stellensuche und zum Arbeitsmarkt auszudrücken:

Sehr geehrte Frau Eichhorn, stellvertretend für viele Ihrer Kolleginnen und Kollegen der Personalleitungen,

mit großer Verwunderung habe ich gesehen, dass Ihr Stellenangebot vom 13. Juli 2011, mit dem Sie eine Korrektorin/einen Korrektor suchen, noch immer in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und unter meinestadt.de offen zu sein scheint, da es ständig aktualisiert wird und so in der Übersicht immer wieder ganz nach oben rutscht. Nachdem ich mich bereits am 14. Juli und nochmals am 22. September jeweils ergebnislos für diese Stelle beworben habe, möchte ich dieser Verwunderung und der Frage Ausdruck verleihen, ob Sie überhaupt ernsthaft an einer neuen Mitarbeiterin/einem neuen Mitarbeiter interessiert sind.

Bei der großen Anzahl von Bewerbern kann man es ja verstehen, dass man als solcher kaum noch damit rechnen kann, Absagen zu erhalten. Aber keine Absagen zu erhalten, während ein Unternehmen es vorzieht, munter weiterzusuchen, stimmt doch nachdenklich, besonders dann, wenn man über alle Kenntnisse verfügt, auf die es gern zugreifen möchte, wie mir bereits häufig passiert. Wenn man allerdings noch nicht einmal eine Absage erhält, nachdem man bereits zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen wurde und dies auch dankbar wahrgenommen hat, wie es etwa Ihr Kollege Friedrich von der Firma arago Consulting GmbH ([sic!] arago-consulting…mehr als Druck!) tat, ist man doch enttäuscht und findet ein solches Verhalten, gelinde gesagt, ziemlich unhöflich, zumal Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen doch stets auf Höflichkeit in Bewerbungen achten!

Dankbar muss man als Arbeitssuchender heutzutage in mehrfacher Hinsicht sein. Zum Beispiel darüber, dass Sie und Ihre Kollegen selbst inserieren und Ihre Personalsuche nicht irgendwelchen Personalüberlassungen, sprich: Zeitarbeitsfirmen überlassen, die einem regelmäßig eine langfristige Perspektive mit der Option auf eine Festanstellung anbieten, obwohl es sich meist um eine kurzfristige Anstellung wegen eines hohen Arbeitsanfalls oder um eine Vertretung handelt. Hier ein Beispiel zu nennen hieße, zu viele andere unerwähnt zu lassen.

Merkwürdig ist auch die die von mir sehr häufig beobachte Tatsache, dass viele Stellenangebote zwar in Stellenbörsen, nicht aber auf Firmen-Websites unter „Jobs“, „Stellen“ oder „Karriere“ erscheinen, falls vorhanden. Ich meine, wenn ich eine solche eingerichtet hätte, wäre dies doch gerade die erste Stelle, die ich nutzen würde, auch als Signal an die Konkurrenz nach dem Motto „Seht her: Wir expandieren!“ Daher sei die Frage erlaubt, ob hier ernsthaft Personal gesucht oder mal eben festgestellt werden soll, was denn so auf dem Markt ist und zu welchen Konditionen. Letztere Möglichkeit würde erklären, warum man hierauf keine Absage erhalten hat.

Und wenn ich schon den Markt anspreche, so glaube ich manchmal, dass die sogenannten „Wirtschaftskrisen“ künstlich hervorgerufen wurden, um Personal freizusetzen, das dann als Druckmittel für das verbliebene benutzt wird, das im Wortsinn wie eine „Corporate Identity“, eine Firmenidentität also von jemandem, der fast rund um die Uhr nur für seine Firma lebt und bis zum Burn-out arbeitet. Der Markt bietet ja genügend „Human Resources“ oder „Humankapital“ als Ersatz!

Aber zurück zu meinen erfolglosen und unbeantworteten Bewerbungen in Ihrem Haus: Vielleicht bin ich mit vielen anderen Bewerberinnen und Bewerbern ab etwa 40 Jahren in Ihren Augen zu alt für den Arbeitsmarkt! Falls das der Fall sein sollte, möchte ich Sie und Ihre vielen Kolleginnen und Kollegen der Personalleitungen wenigstens höflich bitten, Frau Minister von der Leyen anzuschreiben, die gern behauptet, dass ältere Arbeitnehmer die Gewinner am Arbeitsmarkt seien, und ihr mitzuteilen, weswegen Ihre Unternehmen lieber auf jüngere Kräfte bauen. Vielleicht bringen Sie die Ministerin ja dazu, endlich mit dieser Lüge aufzuhören.

Abschließend möchte ich mein Bedauern ausdrücken, Ihnen, Frau Eichhorn, keinen anderen Bescheid geben zu können, und Ihnen viel Erfolg für Ihren weiteren beruflichen Lebensweg wünschen.

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift

Sonntag, 12. Dezember 2010

Soziales Klima immer eisiger

Das gesellschaftliche Klima hierzulande wird immer eisiger. Die Angst vor sozialem Abstieg wird vor allem unter Besserverdienern so stark, dass sie zu einer aggressiven Stimmung gegen Hilfsbedürftige führt. Dies ergab eine Untersuchung, die das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung IKG der Universität Bielefeld durchgeführt hat.

Wie Olivia Schoeller in der Frankfurter Rundschau, S-Ausgabe vom 4./5. Dezember 2010 auf Seite 6 die Ergebnisse zusammenfasst, steigt die Zahl der Deutschen, „die mit Abneigung auf Fremde und Menschen blickten, die nicht als Leistungsträger dieser Gesellschaft gelten.“ Dabei sei es „bemerkenswert […], dass vor allem unter Besserverdienern die aggressive Stimmung gegenüber Hilfsbedürftigen zugenommen hat.“

Während die Angst vor sozialem Abstieg bisher hauptsächlich Menschen mit niedrigerem Einkommen betraf, haben zunehmend Besserverdiener mit einem Einkommen von mehr als 2500 Euro netto „das Gefühl, dass sie heute weniger als ihren gerechten Anteil erhalten“ und „zu den Verlierern zählen“. Dies sei vor allem auf die Finanz- und Wirtschaftskrise zurückzuführen. Zusätzlich interessant ist hierbei, dass auch bei Menschen, die sich politisch in der Mitte oder gar links einordnen, die Islamfeindlichkeit zugenommen hat.

In einer nach der Quelle des IKG angefertigten Grafik der Frankfurter Rundschau wird ersichtlich, dass es unter den Armen („unter 650 Euro“) und den Schichten mit einem niedrigen Einkommen („650 bis 1299 Euro“) zwischen dem letzten und diesem Jahr nur einen geringen Anstieg „rechtspopulistischer Meinungen“ gibt, bei den mittleren Einkommen („1300 bis 2598 Euro“, sic!) eine gleich bleibende Tendenz. In keiner anderen Gruppe wie bei den Besserverdienenden („ab 2598 Euro“, sic!), „die rund 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen“, ist der Anstieg jedoch so deutlich, obwohl sie insgesamt noch hinter den anderen Einkommensgruppen zurückliegt, ergab die repräsentative Umfrage von 2000 Menschen. Dies könne nicht an den Debatten um Thilo Sarrazin, seinen Thesen und dem Erscheinen seines Buchs „Deutschland schafft sich ab“ liegen, da diese Langzeitstudie schon vorher durchgeführt wurde, doch er „traf […] offenbar auf diese Stimmung.“

„Insgesamt stellt die Studie eine Entsolidarisierung und eine Ökonomisierung der Gesellschaft fest“, folgert die Autorin des Rundschau-Artikels, und weiter: „Vor allem die Besserverdiener würden in Krisen immer häufiger den Wert eines Menschen in dessen Leistung messen.“ Wilhelm Heitmeyer, Leiter des IKG und Herausgeber der unter dem Titel „Deutsche Zustände“ auch in Buchform erschienenen Langzeitstudie (hierzu Folge 8, 2010), spricht gar von einem „eisigen Jargon der Verachtung durch die Eliten“.

Dass das soziale Gefüge unserer Gesellschaft immer weiter auseinanderdriftet und -bricht, ist schon seit Längerem spürbar, und es bleibt abzuwarten, ob, bis und wie dieser „Jargon der Verachtung“ auch in die Tat umgesetzt wird und wie die Verachteten darauf reagieren werden, falls sie nicht schon vorher reagieren …

(Nachtrag vom 13. Dezember 2011: siehe auch Studie: Sozialforscher warnt vor „Klassenkampf von oben“ | Politik | ZEIT ONLINE und die dort verlinkten weiteren Artikel zum Thema!)

Sonntag, 5. Dezember 2010

Weihnachtszeit

O Weihnachtszeit, o Weihnachtszeit,
machst dich in allen Herzen breit,
und Kerzen, Kränze, Tannenbäume
füllen alle uns’re Räume.

O fröhlich’ Zeit, o fröhlich’ Zeit,
du bist die Zeit der Heiterkeit.
Ein Zimtgeruch und Mandelduft
überall liegt in der Luft.

O selig’ Zeit, o selig’ Zeit,
fürs Kaufen sind wir nun bereit.
Auch Glitzer, Sterne, Packpapier
sind Hohlheits letzte Zier.

O gnädig Zeit, o gnädig Zeit,
o freue dich, du Christenheit!
Es geht durch aller Munde:
Wir sind doch alle Kunden!

O Weihnachtszeit, o Weihnachtszeit,
machst dich in allen Herzen breit.
Der Glaub’ ging uns verloren,
durch Kaufen wir neugeboren.

(Inspiriert vom bekannten Weihnachtslied „O du fröhliche“ von Johannes Daniel Falk und Heinrich Holzschuher und vom Gedichtegenerator eines bekannten Telefon- und Internetzugangsanbieters. Siehe auch mein bescheidenes Kurzgedicht „Nikolaus“, das in den Kommentaren einige Fortsetzungsaktivitäten ausgelöst hat.)

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