Das Schlaraffenland
Woher kommt eigentlich der Ausdruck „wie im Schlaraffenland (leben)“? Und wo liegt das Land? Gibt es das überhaupt? Möglicherweise!
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Woher kommt eigentlich der Ausdruck „wie im Schlaraffenland (leben)“? Und wo liegt das Land? Gibt es das überhaupt? Möglicherweise!
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Gestern habe ich ein neues Wort gelernt: kalsarikänni. Es ist finnisch und bedeutet übersetzt: sich allein zu Hause in Unterhosen betrinken. Sehr sympathisch! Und Teil der finnischen Kultur. Sogar offiziell!
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Das Glück macht nie so glücklich wie das Unglück unglücklich macht. Und das liegt nicht daran, dass es länger dauert, das Unglück. Es ist einfach so.
Kennen Sie das Märchen vom Tannenbaum von Hans Christian Andersen? Nein? Dabei haben wir doch gerade Weihnachten und somit die Jahreszeit für Tannenbäume! Nun, ich will Ihnen das Märchen vom Tannenbaum kurz erzählen. Im dänischen Original heißt es Grantræet, auf … Weiterlesen →
Hoffnung
später
Glück
später
Ich
viel später
wenn es dann
noch ein
Später
gibt
Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte. Mein Herz verschloss jezt seine Schäzze, aber nur, um sie für eine bessere Zeit zu sparen, für das Einzige, Heilige, Treue, das gewiss, in irgend einer Periode des Daseyns, meiner dürstenden Seele begegnen sollte.
von Mordechaj Gebirtig
Ejns, tswej, draj, fir,
arbetlose senen mir,
nischt gehert chadoschim lang [nicht gehört monatelang]
in fabrik den hamer-klang,
’s lign kejlim kalt, fargesn, [Werkzeug, das liegt kalt, vergessen,]
’s nemt der sschawer sej schon fresn, [es wird wohl der Rost schon fressen,]
gejen mir arum in gas, [gehen wir herum in der Gasse,]
wi di gewirim pust-un-pas. [wie der Reichen Müßiggang.] Weiterlesen →
Von Otto Julius Bierbaum
Ein Geschpusi muß ich haben!
Alles wankt, doch das steht fest:
So ein liebes, kleines Mädchen,
Das sich gerne haben läßt.
Ein Geschpusi muß ich haben! Weiterlesen →
Jeder wohnt in einem eigenen Universum, in dem er von morgens bis abends recht hat.
(aus Juli Zeh: Unterleuten, München 2016)
Es gibt kaum einen Lebensbereich, in dem es kein rechthaberisches und aggressives Verhalten gibt. Rüpel, Drängler, Pöbler: Werden wir immer rücksichtsloser oder sind wir es nicht schon längst? In Katastrophenfällen zeigen Menschen ungeahnte Solidarität. Brauchen wir erst eine Katastrophe, um zu mehr Hilfsbereitschaft zu gelangen? Weiterlesen →
Hard work causes stress, poor health and early death – above all, it has never solved poverty.
(Selina Todd, Professorin für Moderne Geschichte, Oxford University, zitiert nach STRIKE: „Fuck Your Hard Work“ vom 15. Oktober 2014)
Mit unserer Arbeitszufriedenheit sieht es hierzulande nicht besonders gut aus. Das zeigen immer wieder Untersuchungen. Von den Ergebnissen speziell einer davon wird im Folgenden berichtet. Nach dieser sind nämlich 63 Prozent überhaupt nicht glücklich im Beruf! Weiterlesen →